Stell dir vor, jemand sucht dein Hotel, Restaurant oder deinen Betrieb – und findet dich nicht. Kein Google-Eintrag. Keine Öffnungszeiten. Keine Telefonnummer. Kein „Jetzt reservieren“. Stattdessen: wird der Mitbewerb angezeigt.
Fakt ist, rund 80 % der Gäste informieren sich vorab über Google, egal ob sie ein Hotel buchen, ein Abendessen planen oder den besten Frühstücksplatz im Ort suchen. Doch was viele nicht wissen: Nur verifizierte Google Business Profile werden überhaupt vollständig angezeigt. Und das bedeutet:
Kein verifiziertes Profil = deutlich weniger Sichtbarkeit
Verifizierung verloren = dein Eintrag kann verschwinden
Verifizierung abgelehnt = Start bei null
Was oft übersehen wird: Auch bereits bestätigte Profile können ihre Verifizierung wieder verlieren – etwa nach Änderungen im Namen, bei Adresse oder Telefonnummer. Und das passiert oft ohne Vorwarnung.
Wer in Google Maps nach einem Hotel, Restaurant oder Ausflugsziel sucht, will vor allem eines: verlässliche Informationen. Eine aktuelle Telefonnummer, die richtige Adresse, Öffnungszeiten – und natürlich einen einzigen, offiziellen Eintrag. Doch in der Praxis sieht das oft anders aus.
Bei einem unserer Projekte sind wir auf ein besonders kurioses Beispiel gestoßen: Ein Betrieb – aber gleich sechs verschiedene Einträge auf Google Maps. Mit alten Daten, falschen Adressen und zum Teil frei erfundenen Kategorien.
Ein Paradebeispiel dafür, warum regelmäßige Pflege des Google Business Profils für touristische Betriebe essenziell ist.
Aus Google My Business wird Google Business Profile
Wie immer, wenn Google Anpassungen in einem Bereich vornimmt, ist vieles anders und dann doch vieles gleich. Die Google My Business App gibt es nicht mehr, das Bearbeitungs-Dashboard auch nicht mehr, der Kurzname kann nicht mehr vergeben werden, die empfohlenen Fotogrößen variieren laufend.
Eigentlich wollte ich den Blogartikel updaten, so wie ich es immer mache. Eine Neuerung – ein Update. Mit Anmerkungen zu den einzelnen Bereichen, weil eben doch vieles gleich geblieben ist. Als ich fertig war, habe ich allerdings festgestellt, dass es reichlich unübersichtlich geworden ist 😊
In der heutigen Zeit taucht im Internet, Fernsehen oder auch in Zeitungsberichten immer öfter das Wort intelligente Sprachassistenz auf. Die Menschen nützen alles, was ihnen ihr Leben auch nur auf die kleinste Weise erleichtert. Nun stellt sich die Frage – funktioniert das? Wir habe die weit bekannten Produkte Alexa und Google Home auf die Probe gestellt.
Einen sehr interessanten und intensiven Tag, durfte ich (Magdalena) bei meinem Spezialseminar zum Thema Google Ads Advanced erleben, das im Vorfeld zur OMX 2018 am 20.11. in Salzburg veranstaltet wurde. In bunt gemischter Runde aus erfahrenen SEAs verschiedenster Branchen, hat uns der Vortragende Alexander Swade (Head of Performance Advertising bei der Peak Ace AG), seine Google Ads – Insidertipps verraten.
Auch dieses Jahr verschlug es Evelyn, Edda, Anna und mich (Carina) von 22. bis 23. November wieder nach Salzburg zur OMX und SEOkomm. Die OMX ist die Leitkonferenz für Online Marketing in Österreich. Hier geht es in den Sessions buntgemischt um Themen rund um das Online Marketing. Die SEOkomm dreht sich vertieft um Suchmaschinenoptimierung, denn bekanntlich kann man eine Leiche ja nicht besser verstecken, als auf Seite 2 von Google.
Es gab dabei an beiden Tagen von 9 bis 18 Uhr parallel immer drei Sessions zu je 45 Minuten. Um besonders viel mitzunehmen, haben wir uns immer auf die einzelnen Räume aufgeteilt. Die wichtigsten sieben Aussagen und Hacks, die ich mit ins crosseye Büro nehme, fasse ich hier gerne für euch zusammen:(mehr …)
Liebe Alexandra, lieber Dietmar! So nette Worte zu lesen, freut uns natürlich besonders. Danke für die gute Zusammenarbeit und auf…
Liebe Crosseye Team, fühlen uns perfekt und kompetent begleitet, weiter so! :) Herzlichen Dank für die wertschätzende Zusammenarbeit! Eure Alexandra…
Schön geschrieben ❤️
[…] kann man ein Online-Event nicht mit einer „realen“ Konferenz wie der SEOkomm, vergleichen. Aber ich kann nur eines sagen…
[…] Vorgehensweise kennen wir bereits vom Google Brancheneintrag. Hier gerne der Hinweis auf unseren Blogartikel zu Google My Business, der…