Seit 27. September 2026 gelten neue Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Was bedeutet das für Unternehmen, Regionen und Tourismusbetriebe – und worauf sollte man in der Kommunikation künftig achten?
„Nachhaltiger Urlaub“, „grünes Hotel“ oder „klimafreundlich reisen“: Solche Formulierungen sind im Tourismus weit verbreitet. Seit 27. September 2026 gelten jedoch strengere Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen.
Die wichtigste Botschaft (und gute Nachricht) vorweg:
Nachhaltigkeit darf und soll weiterhin kommuniziert werden. Aber konkreter, nachvollziehbarer und belegbarer.
Gerade für den Tourismus ist das Thema besonders relevant. Denn Nachhaltigkeitskommunikation findet längst nicht nur auf einer eigenen „Nachhaltigkeitsseite“ statt.
Instagram, Facebook und WhatsApp gehören für viele Unternehmen längst zum Marketingalltag. Jetzt baut Meta sein Angebot rund um diese Plattformen weiter aus und führt mit Meta One ein neues Abo-Modell ein.
Und eine Änderung dürfte gerade für Unternehmen besonders relevant sein: Facebook schränkt bei immer mehr Seiten die Anzahl der organischen Beiträge und Kommentare mit Links ein. Betroffene Seiten können ohne entsprechendes kostenpflichtiges Abo nur noch zwei Beiträge oder Kommentare mit Links pro Monat veröffentlichen.
Wer Facebook regelmäßig nutzt, um auf Angebote, Blogartikel, Veranstaltungen, Buchungsseiten oder andere Inhalte der eigenen Website zu verlinken, sollte deshalb genauer hinschauen. 👀
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Arbeitsalltags. Texte werden mit ChatGPT und Co. vorbereitet, Ideen gesammelt, Bilder erweitert, Videos bearbeitet und Gäste über Chatbots informiert. Seit 2. August 2026 gelten dafür neue Vorschriften zur KI-Kennzeichnung nach Artikel 50 des EU AI Acts.
Dieser Blogartikel ist kein statischer Beitrag – und genau das ist auch gut so.
Ich habe ihn in den letzten Jahren immer wieder angepasst, erweitert und teilweise auch komplett überarbeitet. Inhalte wurden gestrichen, neu gedacht und ergänzt. Tipps für Toursimusbetriebe wurden aufgenommen, Besonderheiten für Hotels aufgezeigt, die Bearbeitung für ein Restaurant von Grund auf erklärt.
Warum? Weil sich die Funktionen des Google Brancheneintrags und somit die Bearbeitung deines Google Business Profiles laufend verändern. Funktionen kommen dazu, andere verschwinden wieder – und das, was gestern noch funktioniert hat, kann heute schon überholt sein.
Und das ist aktuell wieder der Fall. 😊 Vieles verändert sich gerade und somit auch alles rund um deinen Google Brancheneintrag.
Die vergangenen Jahre waren für viele Tourismusbetriebe von einer hohen Reiselust und einer starken Nachfrage geprägt. Hohe Auslastungen waren in vielen Regionen fast selbstverständlich. Umso deutlicher fällt heute auf, dass sich die Situation verändert hat. Viele Hotels verzeichnen eine geringere Auslastung als in den Vorjahren und manche Zeiträume lassen sich deutlich schwerer füllen.
Das sorgt verständlicherweise für Verunsicherung. Geht die Nachfrage tatsächlich zurück oder verändert sich gerade die Art, wie und wann Gäste buchen? Werden Reisen kurzfristiger entschieden, anders auf das Jahr verteilt oder bewusster ausgewählt als noch vor einigen Jahren? Und wie verändert sich dadurch der wirtschaftliche Erfolg?
mit Liebe und Verstand erstellt mit Prompts von crosseye in ChatGPT(mehr …)
[…] Thema KI im Tourismus hat meine Kollegin Magdalena einen ganz wunderbaren Blogartikel geschrieben KI im Tourismus – Fluch oder…
[…] Sie gezielt an technischen Optimierungsgrundlagen für KI-Crawler. Dies umfasst eine Reduzierung der Ladezeiten, Bereinigung des Websitecodes und […]
Liebe Alexandra, lieber Dietmar! So nette Worte zu lesen, freut uns natürlich besonders. Danke für die gute Zusammenarbeit und auf…
Liebe Crosseye Team, fühlen uns perfekt und kompetent begleitet, weiter so! :) Herzlichen Dank für die wertschätzende Zusammenarbeit! Eure Alexandra…
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Liebe Alexandra, lieber Dietmar! So nette Worte zu lesen, freut uns natürlich besonders. Danke für die gute Zusammenarbeit und auf…
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