Warum KI nicht (immer) groß gedacht werden muss

Erfahrungen aus dem Tourismus-Alltag

Rund um Künstliche Intelligenz im Tourismus wird aktuell viel versprochen: Automatisierung, Effizienz, Skalierung, neue Tools im Wochentakt.

In der Realität vieler Hotels und Restaurants sieht der Arbeitsalltag jedoch anders aus. Wenig Zeit, viele parallele Aufgaben, unterschiedliche Personen, die Inhalte erstellen – und vor allem der Wunsch nach Lösungen, die im täglichen Arbeiten unterstützen.

Gemeint sind dabei die alltäglichen Arbeiten, die im Betrieb laufend anfallen: Inhalte formulieren, Angebote schärfen, Kommunikation nach außen abstimmen. Aufgaben, die oft wenig Zeit lassen, aber große Wirkung haben – quer durch Rezeption, Marketing und Sales.

Genau hier braucht es keine großen Konzepte, sondern Unterstützung, die sofort greift und ohne zusätzlichen Aufwand funktioniert.

mit Liebe & Verstand erstellt – mit Prompts von crosseye Marketing – mit ChatGPT
(mehr …)

KI Chatbots im Tourismus

Wenn aus Daten echte Entlastung wird

Oder: Der Traum von der digitalen Rezeption!

24/7 erreichbar, nie krank, immer freundlich – klingt nach dem Traum jeder Rezeption, oder?

KI Chatbots versprechen genau das: weniger Anrufe, weniger E-Mails, mehr Zeit fürs Wesentliche. Und ganz nebenbei sollen sie auch noch Buchungen ankurbeln, weil sie Gäste direkt zur richtigen Stelle führen.

Klingt fast zu schön, um wahr zu sein? Stimmt – zumindest wenn die Basis nicht passt. Denn ein KI-Chatbot ist nur so gut wie die Informationen, die er bekommt.

Ich war neugierig, wie das in der Praxis aussieht – und hab mich durch verschiedene Systeme, Tools und Aha-Momente getestet.

Hier kommen meine wichtigsten Learnings und Praxistipps für alle, die KI im Tourismus wirklich smart einsetzen wollen.

Screen von einem KI Chatbot am Handy mit Icons.
mit Liebe & Verstand erstellt – mit Prompts von crosseye Marketing – mit Gemini
(mehr …)

ESC 2026 in Wien

Warum jetzt die Bühne auch für dich aufgeht

Wien ist offiziell Host City für den 70. Eurovision Song Contest 2026. Damit kommt eines der größten Musikevents der Welt zurück nach Österreich. Und groß ist dabei kein Understatement: Der ESC erreicht jedes Jahr rund 200 Millionen Zuschauer:innen weltweit, produziert Milliarden an Social-Media-Impressions und katapultiert die Host City wochenlang ins Rampenlicht.

Klar ist: Wien punktet mit Infrastruktur, Musiktradition und internationalem Image. Aber: Der ESC ist keine reine Wien-Story. Für Tourismusbetriebe im ganzen Land ist das ein Startsignal. Die Frage lautet nicht „ob“ man profitieren kann, sondern „wie?“

(mehr …)

Wie Google Maps Duplikate entstehen

– und was man dagegen tun kann

Wer in Google Maps nach einem Hotel, Restaurant oder Ausflugsziel sucht, will vor allem eines: verlässliche Informationen. Eine aktuelle Telefonnummer, die richtige Adresse, Öffnungszeiten – und natürlich einen einzigen, offiziellen Eintrag. Doch in der Praxis sieht das oft anders aus.

Bei einem unserer Projekte sind wir auf ein besonders kurioses Beispiel gestoßen: Ein Betrieb – aber gleich sechs verschiedene Einträge auf Google Maps. Mit alten Daten, falschen Adressen und zum Teil frei erfundenen Kategorien.

Ein Paradebeispiel dafür, warum regelmäßige Pflege des Google Business Profils für touristische Betriebe essenziell ist.

Google Maps - 1 Betrieb - 6 Einträge.
(mehr …)

Weihnachten im Sommer bewerben? Unbedingt!

Wenn draußen noch die Sonne scheint und die Gäste über Sommerterrassen schlendern, wirkt der Gedanke an Weihnachten fast absurd. Doch genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Hotels, die stille Zeit des Jahres ins Marketing-Scheinwerferlicht zu rücken. Denn wer Weihnachten früh bewirbt, sichert sich nicht nur eine bessere Auslastung – sondern auch mehr Umsatz, weniger Stress und deutlich mehr Sichtbarkeit.

(mehr …)